- Trainer/in: Lena Kruizenga
- Trainer/in: Peter Lebherz
- Trainer/in: Sven Rhein
- Trainer/in: Lisa Schlenk
- Trainer/in: Cordula Schüch
- Trainer/in: Julia Skroch
- Trainer/in: Johanna Willruth
- Trainer/in: Merlin Witt

Herrschaftsformen im Mittelalter und Klimaschutz
Ritter, Burgen und Könige – daran denkst du vielleicht beim Mittelalter. Aber wie lebten Menschen, deren Ernte durch anhaltenden Regen zerstört wurde? Wer bestimmte über Land, Wald und Wasser? Und wer konnte bei einer Hungersnot helfen?
In diesem Kurs untersuchst du, wie Herrschaft im Mittelalter funktionierte und wie Menschen mit ihrer Umwelt und mit Krisen umgingen. Dabei begegnet dir das Nachhaltigkeitsziel 13: Maßnahmen zum Klimaschutz. Es fordert dazu auf, den Klimawandel zu begrenzen und Menschen besser vor seinen Folgen zu schützen.
Die damaligen Klimaveränderungen hatten andere Ursachen als die heutige, vor allem menschengemachte Erwärmung. Ein Blick in die Vergangen hilft uns dabei, die Gegenwart zu verstehen: Auch früher waren Menschen unterschiedlich stark von Krisen betroffen und hatten unterschiedliche Möglichkeiten, sich zu schützen.
Dabei entwickelst du Geschichtsbewusstsein: Du lernst, die Vergangenheit aus ihren damaligen Bedingungen heraus zu verstehen, Unterschiede zur Gegenwart zu erkennen und Fragen an unsere Zukunft zu stellen. Geschichte liefert keine fertigen Lösungen, hilft dir aber, heutige Entscheidungen besser zu beurteilen.
Diese Leitfragen begleiten dich:
- Wer hatte im Mittelalter Macht – und wer war von anderen abhängig?
- Wie nutzten Menschen Land, Wald und Wasser, und welche Konflikte entstanden dabei?
- Wie wurden aus schlechten Ernten Versorgungskrisen, und wer konnte helfen?
- Was unterscheidet damalige Klimaveränderungen vom heutigen Klimawandel?
- Welche Verantwortung tragen Menschen mit Macht für den Schutz anderer – damals und heute?
- Trainer/in: Cordula Schüch
- Trainer/in: Julia Skroch
- Trainer/in: Johanna Willruth
- Trainer/in: Cordula Schüch
- Trainer/in: Julia Skroch
- Trainer/in: Johanna Willruth

Lebenswelten im Mittelalter
Wie war es eigentlich, im Mittelalter zu leben? War das Leben auf dem Land besser als in der Stadt? Was passierte, wenn man krank wurde? Und warum wurden manche Menschen ausgegrenzt?
In dieser Lernumgebung schaust du genauer hin: Du erkundest das Leben auf dem Land, entdeckst die mittelalterliche Stadt, erfährst, wie Menschen mit Krankheiten und Heilung umgingen, und setzt dich mit Minderheiten und Ausgrenzung auseinander.
Dabei geht es immer auch um eine Frage, die uns bis heute beschäftigt: Was braucht ein Mensch, um gesund und gut leben zu können?
Gemeinsam mit SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen wirfst du deshalb nicht nur einen Blick zurück, sondern vergleichst das Mittelalter mit unserer heutigen Lebenswelt.
- Trainer/in: Lea Hennings
- Trainer/in: Lena Kruizenga
- Trainer/in: Peter Lebherz
- Trainer/in: Sonja Oltzen
- Trainer/in: Sven Rhein
- Trainer/in: Lisa Schlenk
- Trainer/in: Cordula Schüch
- Trainer/in: Julia Skroch
- Trainer/in: Johanna Willruth
- Trainer/in: Merlin Witt
- Trainer/in: Cordula Schüch
- Trainer/in: Julia Skroch
- Trainer/in: Johanna Willruth